Donnerstag   09.09.2010    22:39 Uhr
 

Verbandstag

Bericht Vizepräsidentin Leistungssport an den Verbandstag des Landesschwimmverbandes Brandenburg

 
Als ich im Herbst 2002 gebeten wurde über eine mögliche Kandidatur für das Präsidium nachzudenken und dann auch vom Verbandstag im Oktober 2002 gewählt wurde, war mir klar, dass ich in vielen Bereichen Neuland betreten werde. Eine längerfristige Einarbeitung durch Matthias Kage war durch dessen Umzug in das Gebiet in der alten Bundesländer nicht möglich.
Bereits zu Beginn der Legislaturperiode wurde deutlich, dass die Arbeit als Vizepräsidentin Leistungssport keine einfache Aufgabe sein würde.
Neben der Arbeit mit den Trainern der Landesleistungsstützpunkte hatte ich mir die Aufgabe gestellt, die Zusammenarbeit mit den Vereinen, die nicht in das Fördersystem des LSV- BB integriert sind zu intensivieren, um die auch dort zweifelsohne vorhandenen Talente zu er-kennen und ihnen eine entsprechend bessere Förderung zuteil werden zu lassen. Heute muss ich feststellen, dass diese Zielstellung nicht erreicht wurde.

Anliegen des Leistungssportes und das sagt bereits der Name, ist es SchwimmerInnen des Landesverbandes zu sportlichen Höchstleistungen auf nationaler und internationaler Ebene zu führen.
Schauen wir uns die materiellen Bedingungen im Land Brandenburg an, so sind diese nicht durchgehend auf einheitlichem Niveau. Für Potsdam, wo durch den DSV der Bundes-stützpunkt Schwimmen im Sommer 2000 für vier Jahre bestätigt wurde, sind sie hervorra-gend. Hier haben die SportlerInnen u.a. die Möglichkeit einer internatsmäßigen Unterbrin-gung und des Besuchs der sportbetonten Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Die Schwimmhalle auf dem Gelände des Luftschiffhafens ist rekonstruiert und bietet auch aus sportwissenschaftlicher Sicht mit Strömungskanal, Kraft- und Gymastikräumen u.a.m. opti-male Trainingsbedingungen.
In acht Städten existieren LLSP mit teilweise hauptamtlicher Trainerbesetzung. In Schwedt, Cottbus und Potsdam gibt es im Rahmen des Schule- Leistungssport- Verbundsystems Sportklassen, in denen SportlerInnen gezielt gefördert werden. In Brandenburg existiert eine Regelklasse. An den LLSP Schwedt, Brandenburg, Luckenwalde, Fürstenwalde und Rathenow stehen rekonstruierte Schwimmhallen zur Verfügung. In Finsterwalde, wo die Trainingsstätte fast in der gesamten zurückliegenden Legislaturperiode eine Baustelle war, sehen wir der Wiedereröffnung der SH hoffentlich bald entgegen. Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Trainern und Übungsleitern, die unter diesen schwierigen Bedingungen den Trainings- und Wettkampfbetrieb aufrechterhalten haben. In Cottbus ist es gelungen eine Trainingsstätte für das Stützpunkttraining zu erhalten. Eine neue Schwimmhalle wird gebaut. Unser Augenmerk sollte darauf gerichtet werden, dass diese Halle auch wettkampfgerecht ausgestattet wird.

Bleibt also die Frage, wie nutzen wir diese Bedingungen im Hinblick auf die oben genannte Zielstellung. Hier muss man ehrlich zugeben - nicht in ausreichendem Maße, wie die Ergebnisse bei den nationalen und internationalen Höhepunkten zeigten.

2003:
WM: 2 Tn 0-0-1 Medaillen
J. Henke - 3. Pl. 1500 F / 5. Pl. 800F

JEM: 2 Tn 1-1-0 Medaillen
M. Otto - 1. Pl. 4x100F / 6. Pl. 50F

B. Starke - 2. Pl. 4x100L / 4. Pl. 100S / 5. Pl. 200S

DM: 0-4-2 Medaillen
DJM: 4-9-7 Medaillen

2004:
OS: 1 Tn 0-0-0 Medaillen
J. Henke - 7. Pl. 800F

JEM: 1 Tn 2-2-2 Medaillen
B.Starke - 1. Pl. 50S / 1. Pl. 100S

2. Pl. 4x100F / 2. Pl. 4x200F

3. Pl. 200S / 3.Pl. 4x100L

DM: 1-1-1 Medaillen
DJM: 7-16-8 Medaillen

An dieser Stelle noch einmal unseren herzlichen Glückwunsch an die Medaillengewinner und Platzierten sowie deren Trainer, die uns bei den nationalen und internationalen Höhepunkten würdig vertreten haben. Ein besonderer Dank gilt Jana Henke, die sich nun schon über ein Jahrzehnt erfolgreich in der Weltspitze behauptet.
Trotz dieser individuell hervorragenden Leistungen entspricht das Gesamtergebnis nicht den Möglichkeiten unserer Landesstützpunkte und des Bundesstützpunktes Potsdam.
Es muss gelingen aus den eigenen Reihen mehr SportlerInnen an die Spitze zu führen und am Stützpunkt zu halten. Wie gestaltete sich die Situation in der letzten Wahlperiode?
Mit Jörg Hoffmann hat ein über viele Jahre äußerst erfolgreicher und zuverlässiger Medaillensammler seine sportliche Laufbahn beendet. Ihm sei hier nochmals gedankt. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren persönlichen Werdegang. Spitzenathleten wie Britta Steffen und Robert Wanja haben den Bundesstützpunkt Potsdam verlassen und trainieren jetzt bei der SG Neukölln. Ihr Weggang trifft uns schmerzlich. Der LSV- BB darf nicht zum "Zulieferer" für Berlin oder andere Landesverbände werden !

Die Zeit nach den OS, wo in gewohnter Manier in der nationalen Spitze erfahrene SportlerInnen ihre leistungssportliche Laufbahn beenden gilt es für unsere Kader zu nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen und den Sprung in die Nationalmannschaft zu schaffen.

Ehrlicherweise muss aber auch eingeschätzt werden, das für viele in Potsdam Trainierenden bereits das Erfüllen der Normen für die DM, DJM oder NDM ein echter Erfolg ist. Dies kann und darf es aber nicht sein. Die Anzahl der Aktiven, die ein solches Niveau haben, dass sie Medaillenleistungen erreichen muss unbedingt erhöht werden. Nur so kann dann die Heran-führung an internationale Spitzenleistungen bei JEM oder anderen internationalen Höhepunk-ten erreicht werden.

Hier gilt es in den Köpfen der SportlerInnen einiges gerade zu rücken und jedem bewußt zu machen, das Leistung nur das Ergebnis kontinuierlicher, fleißiger und ehrlicher Trainings-arbeit sein kann. Freude am Training und vorbildliche Trainingsbereitschaft auch verbunden mit dem Willen sich zu " quälen " gilt es zu entwickeln. Das alles muss einhergehen mit dem Stolz am Bundesstützpunkt Potsdam trainieren zu dürfen. Soweit sind wir aber bei der Masse der SportlerInnen noch lange nicht.
Hier ist der Trainer als Pädagoge, Psychologe und oft auch als erster Ansprechpartner vor den Eltern gefragt. Nicht immer ist es allen gelungen dabei das nötige Fingerspitzengefühl zu entwickeln.
Ferner gilt es die Eltern wieder zu einem unserer Partner auf dem Weg der gemeinsamen Zielstellung der Erreichung sportlicher Höchstleistungen werden zu lassen. Es gab auch Situa-tionen, in denen man gerade erstaunt, zum Teil persönlich verletzt auf berechtigte Kritik durch Sportler oder Eltern reagierte und Präsidiumsmitglieder gemeinsam mit dem leitenden Landestrainer Aussprachen mit Trainern, Sportlern und Eltern zu führen mussten.

Komme ich zu einem weiteren Problem.
Es ist immer wieder festzustellen, daß die SportlerInnen bis zur 6. Klasse in ihren LLSP und Vereinen eine gute Entwicklung nehmen und es dann nicht gelingt, die Besten auch in Pots-dam einzuschulen. Das bisher häufig gehörte Argument, ich besuche lieber ein Gymnasium dürfte mit dem Angebot der 2. Fremdsprache durch die Schule und neuerdings auch der Möglichkeit Latein zu lernen in Wegfall geraten sein.
Es muss uns gelingen für unsere SportlerInnen den Weg an die sportbetonte Gesamtschule als logische Konsequenz, als nächsten Schritt auf dem Weg zu Höchstleistungen werden zu lassen. Das gelingt aber nur, wenn am Stützpunkt auf qualitativ hohem Niveau gearbeitet wird. Trotz vieler Bemühungen ist es aber nicht gelungen dies in allen Trainingsgruppen ständig zu sichern.
Mit dem Auslaufen des befristeten Arbeitsvertrages des Trainers Andreas Knauf wurden Ver-änderungen in der Trainingsgruppenstruktur und im Trainereinsatz vorgenommen, die diese Entwicklung korrigieren sollten. Das führte jedoch dazu, dass der Sportsfreund Thomas Luckau als LLT nun selbst wieder eine TG übernahm und damit seiner Funktion als " rechte Hand " der Vizepräsidentin trotz allem Bemühen nicht mehr im erforderlichen Umfang gerecht werden konnte. Dessen Ausfall vollständig abzufangen war mir durch meine eigene berufliche und die sportliche Tätigkeit in meinem Verein sowie die Entfernung nach Potsdam nicht immer möglich. Auch Thomas sei für seine umfangreiche und fleißige Arbeit an dieser Stelle gedankt.

Noch immer nicht vollständig beseitigt ist das Problem der mangelnden Kommunikation der Trainer untereinander. Jeder verfügt über ein hohes Maß an Wissen und viele über langjährige Erfahrungen. Diese aber im Interesse der Sache und auch der Erhaltung des eigenen Arbeits-platzes einzusetzen ist noch immer unzureichend. Nur wenn alle Trainer, egal ob in Potdsam oder in den LLSP im Land an einem Strang ziehen kommen wir vorwärts und werden wir erfolgreich sein. Jeder hat Fehler, Schwächen und Stärken. Wenn wir als Trainer aber kein Team sind, in dem man sich die Meinung sagen kann, sich offen über Probleme austauschen und auf Fehler aufmerksam machen kann und sich auch über die Erfolge des anderen freuen kann, wie wollen wir dasselbe von den Sportlern verlangen ?
In diesem Prozess ist das Vorhandensein eines LLT als Führungspersönlichkeit aber unge-heuer wichtig und unbedingt wieder zu sichern.

Welchen Problemen müssen wir uns weiterhin stellen:
Da wäre zunächst das immer schwächer werdende Grundausbildungsniveau der Kinder, die sich unserer Sportart verschrieben haben. Hier ist ein ganzer Komplex von Ursachen zu berücksichtigen. Ich möchte nur einige beispielhaft nennen, wie veränderte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, die zu einer deutlich schlechteren Belastbarkeit und Beweglichkeit der Kinder führen, mangelnde Ausprägung von Willensqualitäten oder sinkendes Niveau des Sportunterrichts besonders an den Grundschulen. Diesen Faktoren ins Auge schauend gilt es sich neben einer fundierten schwimmerischen Ausbildung auch der allgemein athletischen Ausbildung zu widmen. Hier gibt es in meinen Augen noch immer zu viele Vorbehalte in den Köpfen der Trainer und Übungsleiter. Ein Feld das auch in der Aus- und Weiterbildung künftig einen gehörigen Raum einnehmen muss, um diese Vorbehalte zu beseitigen. Dabei sind Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen stärker zu thematisieren und noch praxisorien-tierter durchzuführen. Geprüft werden sollte z.B. die Möglichkeit von Hospitationen jugend-licher Übungsleiter z.B. in der Trainer - C- oder B- Ausbildung bei A- Lizenz Trainern im Rahmen von Trainingslagern.
Sind es doch gerade in den jüngeren Altersklassen oft Jugendliche, die mit viel Engagement die ersten Weichen für die sportliche Entwicklung vieler Kinder stellen.
Die Teilnahme möglichst vieler Vereine mit ihren Sportlern der Klassen vier bis sechs am Athletik-Schwimm-Wettkampf gilt es künftig zu sichern, um so talentierte Kinder bereits frühzeitig zu erkennen oder vorhandene Defizite in der sportlichen Ausbildung aufzudecken. Dabei hat sich dieser WK bereits fest etabliert und konnte ständig eine Verbesserung im Durchführungsniveau erfahren. Wenngleich noch immer Reserven in einer gerechten Bewertung bestehen.

Bewährt haben sich die Sichtungstage, die wir in der letzten Wahlperiode mit Kindern der 4- und 5. Klasse durchgeführt haben. Hier gilt besonderer Dank dem Sportsfreund Guido Müller, der es geschickt verstanden hat das Interesse der Sportler an der Teilnahme zu wecken. Die im Kanal vorgenommene Technikdokumentation einzelner Schwimmarten auf Video und die entsprechenden Korrekturhinweise durch den LLT sind für den Heimtrainer wertvolle Hilfen. Wichtig ist künftig nur, das diese Videos schneller als bisher den Heimatvereinen zur Ver-fügung gestellt werden, um Korrekturen möglichst schnell vornehmen zu können.

Ein breites Feld liegt mit der deutlichen Anhebung des Niveaus unserer LandesWK - und LM vor uns. Bei der Landesbestenermittlung der Jahrgänge 95/96 ist es dem Eberswalder SV als Ausrichter durch eigene Ideen und eine gute Zusammenarbeit mit dem Veranstalter gelungen für unsere Jüngsten eine auf hohem Niveau stehende Veranstaltung zu organisieren. Zielstellung muss es sein ein solches Niveau auch für die anderen Veranstaltungen zu sichern, um zu erreichen, dass möglichst viele Sportler an diesen WKen teilnehmen. Für nicht wenige SportlerInnen ist die Teilnahme an den LM der Wettkampfhöhepunkt im Trainingsjahr. Vom Niveau ist aber so manch VereinsWK gegenwärtig würdiger und feierlicher. Um das zu ändern sollten wir eine bessere Zusammenarbeit mit der Schwimm-jugend anstreben z.B. zum Rahmenprogramm ( Fanblöcke, Disko, Quiz, Fotos u.a.m.) und auch Formen der Anerkennung der Leistung solcher Sportler finden, die sich durch fleißiges Training kontinuierlich verbessert haben und trotzdem " nur " auf den hinteren Rängen landen.

Um diese Probleme anzugehen ist jedoch die Tätigkeit eines engagierten Schwimmwartes unerläßlich, der den Schwimmausschuss fachkompetent führt.

In der letzten Wahlperiode ist der Schwimmausschuss nicht tätig geworden. Wichtige Aufgaben hat der Trainerrat gelöst, der jedoch nach der Satzung keinerlei Entscheidungs-kompetenz hat. Zum anderen ist es nicht gelungen die Vereine an der Arbeit des Trainerrates so zu interessieren, daß er seinen Aufgaben laut Satzung vollständig gerecht werden konnte. Im Gegenteil für viele hauptamtliche Trainer stellte er eine zusätzliche Zeitinvestition dar, weil sich immer nur dieselben Gesichter trafen.
Hier ist in der neuen Wahlperiode einiges vom Kopf auf die Füsse zu stellen zugunsten der Arbeit mit unseren Sportlern.

Oft unbemerkt, aber deshalb nicht weniger fleißig wird in der Fachsparte Synchronschwim-men in Fürstenwalde eine kontinuierliche Arbeit geleistet. Diese kleine Fachsparte zeigt uns hautnah, was möglich ist, wenn Trainer, Sportler und Eltern an einem Strang ziehen. Zumal Annika Wittke als Fachwartin und viele Übungsleiter wegen beruflicher oder schulischer Aufgaben nicht unmittelbar vor Ort zur Verfügung stehen. Die erreichten Leistungen sollten allen Mut machen auch den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.
Erlaubt mir Annika Wittke stellvertretend für alle SynchronschwimmerInnen an dieser Stelle zu danken.

In der Fachsparte Wasserball ging es in der zurückliegenden Legislaturperiode ebenso wie bei den Schwimmern unruhig zu. Nun kann ja Unruhe auch Bewegung und Veränderung im Positiven bedeuten. Und Positives gab es, wie die erfolgreiche Ausrichtung der Finalrunde im Deutschen Pokal der Frauen und Männer im Mai 2004 und dem Länderspiel Deutschland - Kroatien im Brandenburger Marienbad durch den ASC Brandenburg 03 bewiesen, durchaus zu verzeichnen.
Schaut man aber auf die Vereine des LSV - BB, die sich dem Wasserballsport verschrieben haben, so wird aus dem Bericht des Fachwartes deutlich vor welchen Problemen wir dort stehen. Vieles was ich bereits für die Fachsparte Schwimmen erwähnte, läßt sich auch auf den Bereich Wasserball übertragen. Probleme mit Trainingsstätten oder der Vergabe der Bahn-stunden ähneln sich ebenso, wie bestehende Kommunikationsprobleme zwischen Vereinen und ihren Trainern.
Diese " hausgemachten " Probleme anzupacken ist dringend nötig und erfordert ein gehöriges Maß an Fairness und Toleranz die uns als Sportlern eigen sein sollte.
Trotzdem gilt auch hier mein Dank allen, die mit Fleiß und Ausdauer im Interesse der Sache tätig waren.

Ich hoffe ich konnte in meinem Bericht einige Probleme und Entwicklungen im Landesver-band aufzeigen oder zumindest anreissen. Dabei bin ich mir darüber im Klarem, daß eine viel tiefere Analyse der Probleme notwendig ist, um zu Lösungsansätzen zu gelangen.

Ich möchte an dieser Stelle allen, die in den zurückliegenden Jahren im Interesse der SportlerInnen unseres Landesverbandes tätig waren und oft viel Freizeit, egal ob im Haupt- oder im Ehrenamt investiert haben danken und ihnen meine Anerkennung aussprechen.

Besonders danke ich allen, die mir bei dem Versuch der Bewältigung meiner Aufgaben immer mit einem Rat oder dem Angebot der Hilfe zur Seite standen.

Roswitha Borchert
 Verbandstag 2004
Offener Brief des Präsidiums des LSV-BB an alle Mitglieder
Berichte des Präsidiums
Präsident Wilfried Windolf
Vizepräsident Jens Ullmann
Vizepräsident Dr. Wolfgang Thielscher
Vizepräsidentin Roswitha Borchert
Berichte der Fachwarte
Fachwart Aus- und Weiterbildung Mathias Kluge
Landesjugendwart Anja Müller
Fachwartin Synchronschwimmen Annika Wittke
Fachwart Wasserball Detlef Willberg
Anträge des Vorstandes an den VIII. Verbandstag
Antrag Ehrenordnung
Antrag Satzungsänderung
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