Landesschwimmverband Brandenburg e.V.
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Verband Aktuelles


Hauptausschuss 2017

Am 10.06. trafen die Delegierten der Brandenburger Vereine und das Präsidium in Potsdam zum diesjährigen Hauptausschuss zusammen.

Gleich zu Beginn hatte die Präsidentin Sylvia Madeja die ehrenvolle Aufgabe zwei sehr verdiente, ehrenamtlich engagierte Mitglieder auszuzeichnen. Der Verband bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei  Harry Volbert für seine, über sehr viele Jahre geleistete Arbeit als Wasserballtrainer. Harry Volbert hat, nicht nur in Potsdam, Wasserball- Geschichte geschrieben.

Weiterhin wurde Nikolas Petrov für seine Verdienste für den Schwimmsport, speziell für sein Engagement am Stützpunkt in Cottbus mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden die Tätigkeitsberichte des Präsidiums, der Finanzabschluss 2016 und der Haushaltsplan 2017 vorgestellt und diskutiert. Die bisherige Arbeit des Präsidiums fand breite Zustimmung bei den Anwesenden.

Kontroverser verlief die Diskussion über die Unterzeichnung des Vertrages zum neuen Bundesstützpunkt in Potsdam. Jana Linde erläuterte nochmal die Auffassung/Beschlüsse des Präsidiums, das sich unbedingt für einen Bundesstützpunkt in Potsdam ausspricht, bei dem Vertrag aber auf Nachbesserung drängt.

Interessante Informationen zum Thema „Bundesstützpunkt“ lieferte Dr. Andreas Hoeppner (MBJS)in seinem  Vortrag zum Stand der Spitzensportförderung im Bund und im Land.

Im Anschluss an die Diskussion sprachen sich die Teilnehmer des Hauptausschusses gegen die Empfehlung aus, den Vertrag zum Bundesstützpunkt sofort zu unterschreiben. Das Gremium plädiert für ein Fortsetzen der Gespräche mit dem DSV und hofft auf eine schnelle, einvernehmliche Lösung.

Sylvia Madeja bedankte sich bei allen Teilnehmern für die rege Teilnahme und Diskussion und hofft auf in Zukunft auf viel sportliches Engagement und einen fairen Umgang miteinander.

Information an die Vereine des Landesschwimmverbandes Brandenburg

Am 11.Mai 2017 fand in Potsdam auf Einladung des Ministers für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Herrn Günter Baaske, eine Beratung zur aktuellen Situation und Perspektive des Bundesstützpunktes Schwimmen in Potsdam statt.

Eingeladen waren der Deutsche Schwimmverband mit seiner Präsidentin und dem Chefbundestrainer, der Olympiastützpunkt Brandenburg, der Landessportbund Brandenburg, die Sportschule Potsdam und der Landesschwimmverband Brandenburg.

Es wurden sehr konstruktive Gespräche zum Thema Bundesstützpunkt Schwimmen in Potsdam geführt, weitere Gespräche werden folgen.

Brief an die Vereine im Landesschwimmverband Brandenburg

Liebe Mitglieder in den Vereinen des Landesschwimmverbandes,

 

die untenstehende Erklärung haben wir am 29. März an den Deutschen Schwimmverband gesandt, ebenso ist diese von der Presse veröffentlicht worden. Die Aufregung bei allen Schwimmsportinteressierten ist groß, weil besonders durch die örtliche Presse und den Potsdamer Schwimmverein im OSC behauptet wird, dass der Präsidiumsbeschluss vom 27.3.17 den Bundesstützpunkt verhindere und damit dem Schwimmsport in unserem Land schweren Schaden zufüge.

Die Behauptungen sind unwahr.

Richtig ist:

1.         Der Landesschwimmverband kämpft um den Status des Bundesstützpunktes Schwimmen in Potsdam,

2.         unseren Sportlerinnen und Sportler sollen alle Voraussetzungen für ihre bestmögliche Talententwicklung zur Verfügung stehen,

3.         der Landesschwimmverband ist jederzeit zu Abstimmungen mit dem Deutschen Schwimmverband bereit, aber wir fordern unser Recht ein, einen offenen Meinungsaustausch zur Entwicklung des Standortes Potsdam zu führen.

Nicht der Deutsche Schwimmverband ist der hauptsächliche Geldgeber für den Schwimmsport in Brandenburg, sondern das Land Brandenburg. Schon deshalb ist eine Abstimmung zwischen Landesverband und DSV sowohl fair als auch zwingend notwendig. Wir sind weiterhin mit dem DSV im Gespräch.

Bei einzelnen Vereinen sind Unsicherheiten aufgetreten, was die Fortführung des Schwimmsports im Land Brandenburg betrifft. Es besteht kein Grund zur Besorgnis. Unsere Sportlerinnen und Sportler erhalten weiterhin jegliche Unterstützung durch das Schule-Leistungssport-Verbundsystem. Auch weiterhin werden die besten Talente die Sportschule Potsdam besuchen.

Die Landesstützpunkte werden 2017, wie geplant, neu berufen. Entsprechende Informationen haben alle Vereine des Landes erhalten.

Natürlich werden auch die Landestrainerstellen fortgeführt, ebenso Honorartrainereinheiten.

Weitere Informationen könnt ihr jederzeit über die Geschäftsstelle des Landesschwimmverbandes erhalten.

Der Potsdamer Schwimmverein hat alle Vereine aufgefordert, einen außerordentlichen Verbandstag einzufordern, um mich als Präsidentin und den Vizepräsidenten, Norbert Warnatzsch, zum Rücktritt zu bewegen. Das ist das satzungsgemäße Recht des PSV.

Die Gründe dafür sind euch mitgeteilt worden. Es ist schon erstaunlich, dass der PSV für sich in Anspruch nimmt, die Entscheidungen eines demokratisch gewählten Gremiums anzuzweifeln.

Wir, Norbert Warnatzsch und ich, sind dafür angetreten, den Schwimmsport -hier den Leistungssport- im Land weiter zu entwickeln. Wer uns, dem erfolgreichsten deutschen Schwimmtrainer- mit u.a. 2x Gold in Peking 2008 durch die Schwedter Sportlerin Britta Steffen, Trainer von Franziska van Almsick und mir, ehemalige Olympiateilnehmerin, mit sportwissenschaftlichem Hochschulstudium und aktueller A-Lizenz, ehemalige Trainerin von Christian Diener, öffentlich dies abspricht, sollte überlegen, was er verbreitet. Die vom PSV gestartete Kampagne verhindert eine verbandsinterne Lösungssuche und schädigt das Ansehen des Landesschwimmverbandes Brandenburg.

Viele von euch wissen, dass der Stützpunkt Potsdam in seiner derzeitigen Personalkonstellation schwierig zu führen ist. Die Trainerinnen und Trainer agieren nicht alle gemeinsam, haben kein geschlossenes Auftreten als Team.

Wir wünschen und fordern deshalb einen Bundesstützpunkttrainer, der mit sportwissenschaftlicher Ausbildung und trainingsmethodischem Wissen, sozialer Kompetenz und Führungsqualitäten diesen Stützpunkt leiten kann. Dies kann nur eine Person sein, die neu und von außen an diesem Stützpunkt die Leitung übernimmt. (Anmerkung: einer der besten deutschen Trainer hatte sich für diese Funktion beworben, wurde aber vom DSV als nicht geeignet abgelehnt)

Der Sportminister des Landes Brandenburg hat angekündigt, den Deutschen Schwimmverband, den Landesschwimmverband Brandenburg und die Vertreter des Sports in Brandenburg einzuladen, um die Diskussion zum Bundesstützpunkt Schwimmen in Potsdam konstruktiv zu begleiten.

Wir sind nur ein kleiner Verband im Deutschen Schwimmverband und trotzdem müssen unsere Forderungen diskutiert werden.

Wir zeigen Haltung und hoffen auf Unterstützung durch unsere Mitgliedsvereine.

Rückfragen könnt ihr jederzeit an uns richten.

Sylvia Madeja

Präsidentin des Landesschwimmverbandes Brandenburg

Potsdam, 04.04.2017

Erklärung des LSV BB vom 29.03.2017

Erklärung des Landesschwimmverbandes Brandenburg vom 29.  März 2017

 

Der Landesschwimmverband Brandenburg, der Olympiastützpunkt Brandenburg und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg begrüßen die Entscheidung des Deutschen Schwimmverbandes für Potsdam einen Bundesstützpunkt Schwimmen beim Deutschen Olympischen Sportbund zu beantragen. Damit erkennt der DSV die hervorragenden Bedingungen, die dem DSV und dem Landesschwimmverband im Land Brandenburg, insbesondere am Standort Potsdam zur Verfügung stehen an. Für die Schwimmtalente Tokio 2020 und Olympia 2024 werden mit der Spezialschule Sport, dem Haus der Athleten, den Serviceeinrichtungen des Olympiastützpunktes Brandenburg, den Sportstätten der Landeshauptstadt Potsdam und den vor Ort tätigen Trainerinnen und Trainern beste Bedingungen für eine sportliche und schulische Entwicklung geboten. Im Land Brandenburg wird eine klare Regelung hinsichtlich der Richtlinienkompetenz an den Bundesstützpunkten für zwingend erforderlich gehalten. Eine erfolgreiche Umsetzung ist allerdings nur möglich, wenn sich der Spitzenverband und der Landesverband hinsichtlich der Personalentscheidungen partnerschaftlich und einvernehmlich verständigen. Alle Partner im Land Brandenburg bedauern, dass der Chefbundestrainer Henning Lambertz gegenwärtig dazu noch nicht bereit ist. Das MBJS hat sich in dieser Angelegenheit, nach mehreren Gesprächen mit den verantwortlichen Vertretern des DSV, schriftlich am 15.02.2017, an die Präsidentin des DSV gewandt.

 > In nicht zu akzeptierender Weise wird versucht, Personalentscheidungen ausschließlich durch den DSV zu treffen. Damit erklären sich der Landesschwimmverband Brandenburg, der Olympiastützpunkt Brandenburg und weitere Partner nicht einverstanden. Insofern kann den vorliegenden Papieren des DSV aktuell nicht zugestimmt werden. <

Sylvia Madeja Präsidentin des Landesschwimmverbandes Brandenburg

Wasserballurgestein Wolfgang Süß im Regionalfernsehen

In der RBB Regionalsportserie "Dein Sportplatz" war in der Ausgabe vom 19.03.2017 das Wasserballurgestein vom ASC Brandenburg im Portrait. Der 75 Jährige Havelstädter engagiert sich seit mehr als vierzig Jahren für seinen Wasserballverein und ist selbst noch aktiv dabei. Wir sagen Glückwunsch und Hut ab vor dieser ehrenwerten Leistung.

Der Bericht des RBB ist unter folgendem Link zu finden: http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-SPORTPLATZ/Wasserball-Urgestein-Wolfgang-S%C3%BC%C3%9F/rbb-Fernsehen/Video?documentId=41631858&topRessort=tv&bcastId=9597422

Aktuelle Landesrekorde online

In der Rubrik Schwimmen/ Rekorde stehen die aktuellen Landesrekorde online.

Auch im 2.Halbjahr gelang es den Brandenburger Schwimmern wieder eine Vielzahl von Landesrekorden zu knacken. Insgesamt wurden 74 Rekordmarken auf der Kurz- und Langbahn unterboten.

2016

Der LSV Brandenburg gratuliert Gabi Dörries zum Wahlerfolg

Der LSV Brandenburg gratuliert Gabi Dörries und ihrem Team zu dem klaren Wahlerfolg auf dem heutigen DSV Verbandstag und wünscht gutes Gelingen für die bevorstehenden Aufgaben.

Neben Gabi Dörries, werden Andrea Thielenhaus (Vizepräsidentin Finanzen), Clemens Stewing (Vizepräsident Recht) und Wolfgang Hein (Vizepräsident Verbandsentwicklung) dem neuen Präsidium angehören.

Vertreten wurde der LSV Brandenburg heute durch die Präsidentin Sylvia Madeja, den Vizepräsidenten Andreas Ehrl und die Geschäftsführerin Maren Zwiesigk. Für Anfang Dezember wurde bereits ein Antrittsbesuch von Gabi Dörries in Potsdam avisiert.

Neue Trainerassistenten ausgebildet

Der LSV BB hat an den vergangenen beiden Wochenenden 17 neue Trainerassistenten ausgebildet.

Die Ausbildung fand in diesem Jahr in Ludwigsfelde statt und bot den Teilnehmern ein abwechslungsreiches und praxisnahes Lehrangebot. Vermittelt wurden Grundkenntnisse der Organisationsstruktur von Vereinen und Verbänden, der Aufbau einer Übungsstunde, Grundkenntnisse der Lehre von sportlichen Fähigkeiten, angefangen von der Wassergewöhnung bis hin zur Fehlerkorrektur in den vier Schwimmarten.

Weitere Bausteine der Ausbildung waren Kinderschutz, Dopingprävention und Sicherheitsaspekten im Sport.

An dieser Stelle gilt unser Dank den beiden Referenten Carsten Dirk Lesny und Christopher Schulze.

Wir gratulieren den erfolgreichen Teilnehmern und wünschen viel Freude bei der Arbeit am Beckenrand.

"Mit einer super Organisation im Vorfeld ging es dann hoch motiviert an die Umsetzung des Erarbeiteten. Die Ausbildung war täglich geteilt in einen theoretischen Teil am Vormittag und einen praktischen Teil am Nachmittag. Beide Teile wurden sehr anschaulich vermittelt und jeder Teilnehmer war einbezogen, was die Umsetzung sehr erleichterte. Insbesondere der praktische Teil war sehr hilfreich, alle Techniken selbst einmal anzuwenden, von der gezielten Erwärmung bis hin zu dem Aufbau der Schwimmtechniken im Wasser. Am Ende der Ausbildung war jeder hoch motiviert, die neu erlernten Erkenntnisse in die Tat umzusetzen.

Im Namen aller Teilnehmer einen herzlichen Dank an die beiden Ausbilder Christopher Schulze und Carsten Dirk Lesny, sowie an die Kristalltherme Ludwigsfelde die für unser leibliches Wohl gesorgt hat."

Annette Glau

Landesschwimmverband mit Klausurtagung in neue Olympiasaison gestartet

Zum Auftakt des neuen Olympiazyklus trafen sich am vergangenen Wochenende die Potsdamer Stützpunkttrainer, Landestrainer und das Präsidium des LSV zu einer Klausurtagung im Seehotel Netzen. Am ersten Tag stand die Auswertung des vergangenen Olympiazyklus im Vordergrund. Marko Letz wertete in seinem Vortrag die Talentsichtung im Schwimmen in den letzten 8 Jahren aus, während Andreas Ehrl einen umfassenden Einblick in die Entwicklund des Wasserballnachwuchses gab. Als Gastredner stellte Guido Müller, Trainingswissenschaftler am OSP Potsdam, in seinen Ausführungen die internationalen Entwicklungstrends den Entwicklungstendenzen am Potsdamer Stützpunkt gegenüber.

In konstruktiven Diskussionen wurden Schwierigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten erörtert und daraus Strategien für den kommenden Olympiazyklus entwickelt. Beide Sportarten, Schwimmen und Wasserball sind gut aufgestellt und blicken zuversichtlich auf die kommenden Jahre.

Das Foto zeigt leider nur einen Teil der insgeamt 18 Teilnehmer.

Lane to Rio - German Open in Berlin

Mit Christian Diener und Johannes Hintze haben nun zwei Potsdamer Schwimmer die Nominierungskriterien für die Olympischen Spiele in Rio erfüllt. Während Johannes bereits die Mare Nostrum Tour zur Bestätigung seiner Zeit über 400m Lagen genutzt hatte, setze Christian auf die German Open in der letzten Woche in Berlin. Hier unterbot der die geforderte Zeit über 200m Rücken souverän um ca zwei Sekunden.

Der LSV Brandenburg nutzte die Gelegenheit um bei einem  kleinen "Meet and Greet" die beiden Sportler auf ihren weiteren Weg nach Rio zu verabschieden.  Gekommen waren zahlreiche Gäste aus Sport und Politik, darunter auch Dr. Iris Jana Magdowski (Beigeordnete der Stadt Potsdam) und Karl-Hans Pezold (Referatsleiter im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport) sowie die Familien und die Trainer der Sportler.

Bericht vom Hauptausschuss 2016 in Potsdam

Gestern fand die diesjährige Sitzung des Hauptausschusses unseres Landesverbandes in Potsdam statt. 23 Vereinsvertreter aus 10 Brandenburger Schwimmvereinen waren angereist, um sich über die Entwicklung des Verbandes zu informieren und in Gedankenaustausch über die Zukunft des Schwimmsports in unserem Landesverband zu treten. Jana Linde präsentierte als Vizepräsidentin für Finanzen den Haushaltsplan und stellte dar, dass der Verband finanziell auf einer soliden Grundlage steht.

Die Präsidentin Sylvia Madeja nutzte die Gelegenheit, um sich offiziell bei Inge Lehmann für ihre jahrelangen Verdienste als Kampfrichterobfrau zu bedanken. Geehrt wurde ausserdem Gregor Karstedt für sein Engagement im Bereich Wasserball. Leider konnte Gregor diese Ehrung nicht persönlich in Empfang nehmen, da er an diesem Wochenende wieder als Nachwuchtrainer im Einsatz ist.

Einen Ausblick in zukünftige Projekte des Verbandes gab die Geschäftsführerin Maren Zwiesigk, die die Initiative "Brandenburg schwimmt" zur Verbesserung der Schwimmausbildung erläuterte. Marco Thiel von der Brandenburger Schwimmjugend gab in seinem Vortrag einen interessanten Einblick in die Aktivitäten der Schwimmjugend zur Motivation von Jugendlichen für das Ehrenamt im Sport.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das anschließende, gemeinsame Mittagessen, wo es auch noch einmal Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen gab.

128. Deutsche Meisterschaften Schwimmen in Berlin

In der kommenden Woche finden vom 5.-8.5.2016 in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europapark (SSE) die 128. Deutsche Meisterschaften statt.

Auch die 128. Auflage in der SSE verspricht wieder Schwimmsport der Extraklasse. Für die nationale Elite um Marco Koch, Paul Biedermann & Co. geht es in der Hauptstadt in diesem Jahr nicht nur um Edelmetall und Titel, sondern zudem noch um die Qualifikation für das internationale Top-Highlight des Jahres, die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro im August.

Der zweite Teil der Olympia Qualifikation findet dann genau 4 Wochen vor den Olympischen Spielen ebenfalls in Berlin, im Rahmen der German Open statt.

Aus Brandenburger Sicht sind sicher besonders diese Wettkämpfe interessant im Kampf um die heißbegehrten Olympiaqualifikationen:

05.05.:     400L     Johannes Hintze
06.05.:       50R     Carl Luis Schwarz; Christian Diener; Felix Wolf
07.05.:     200R     Christian Diener; Yannik Lebherz; Felix Wolf;
                             Carl Luis Schwarz, Sonnele Öztürk
                100F     Nele Klein
                200L     Johannes Hintze
08.05.:     200F     Yannik Lebherz; Johannes Hintze                           
                100R     Christian Diener; Yannik Lebherz; Felix Wolf;
                             Carl Luis Schwarz, Sonnele Öztürk
Wir drücken allen Aktiven die Daumen und wünschen euch maximale Erfolge!!

Liebe Schwimmsportinteressierte,

Wir laden alle Vereine herzlich zu unserem diesjährigen Hauptausschuss ein:

Datum: Samstag, 11.06.2016
Beginn: 10:00 Uhr


Ort: Seminarraum im Haus der Vereine

        Olympischer Weg 2 (ehemals Am Luftschiffhafen 2)

        14471 Potsdam

Alle weiteren Informationen und Unterlagen findet ihr unter "Termine"

Wir freuen uns auf Euch!

ACHTUNG!!!!

 

Die Straße, in der sich unsere Geschäftsstelle befindet wurde umbenannt.

Ab sofort lautet die neue Anschrift:

Olympischer Weg 2 (im Sportpark Luftschiffhafen)

14471 Potsdam

Statistik 2015

Der Landesschwimmverband Brandenburg e.V. zählt derzeit ca. 4500 Mitglieder. 35 Vereine bieten Schwimmtraining für alle Altersgruppen und Leistungsstufen an. In 9 Vereine wird Wasserball gespielt und in einem Verein wird auch Synchronschwimmen angeboten.

Vom Elbebadetag in Wittenberge über das Strausseeschwimmen oder den Nikolauscup in Brandenburg a.d.H. gibt es jede Menge Spaß am und im Wasser. Die Schwimmvereine im Land leisten einen wichtigen Beitrag, um jedes Jahr einer neuer Generation „Seepferdchen“ das Schwimmen bei zu bringen.

Den besten jungen Talenten im Land bietet der Landesschwimmverband ein abgestimmtes Konzept der Förderung an. In unseren Landesstützpunkten in Cottbus, Schwedt, Brandenburg und Potsdam unterstützen Trainer die Jugendlichen in Klasse 5 und 6 bei ihrem Training. Wer den Traum der olympischen Medaille träumt, ist dann ab Klasse 7 in der Sportschule am Luftschiffhafen zu Hause. An dem Leistungssportkomplex am Potsdamer Havelufer haben schon Schwimmstars wie Jana Henke, Britta Steffen und Jörg Hoffmann in ihrer Jugend tausende von Bahnen gezogen.

Wasserball ist die zweite Sportart im Landesschwimmverband. Diese blickt in letzter Zeit auf erstaunliche Erfolge zurück, auch dank des Landestrainers André Laube. Seine Schützlinge in der D-Jugend wurden 2011 Deutscher Meister, die Herrenmannschaft des OSC behauptet sich nun schon geraume Zeit in der 1. Bundesliga.

Der Landesschwimmverband Brandenburg will den Aktiven, den Eltern und Vereinen helfen, die Freude am Schwimmsport zu leben und allen Talenten im Land den Weg zu ihrem Traum ebnen. Wir freuen uns dabei über Ihr Interesse.

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Anfahrt

Olympischer Weg 2
14471 Potsdam
Deutschland

Kontakt

0331 901179
0331 901187

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