Landesschwimmverband Brandenburg e.V.
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Verband Aktuelles


neues Trainerteam an der Sportschule in Potsdam

Mit dem Ende der Schwimmsaison 2017-2018 und dem Beginn der brandenburgischen Sommerferien werden die schon innerhalb der Saison bekannt gewordenen Veränderungen im Trainerteam des Potsdamer Schwimmstützpunktes wirksam. Zukünftig werden uns mit Katrin Seitz, Marko Letz und Thomas Luckau drei Lehrertrainer nicht mehr zur Verfügung stehen, die über viele Jahre in Namen der Sportschule Potsdam unterwegs waren und dabei im Nachwuchsbereich viele Erfolge feiern konnten. Auch wenn wir als neues Präsidium erst seit März 2018 in Amt und Würden sind, möchten wir uns an dieser Stelle bei den drei Lehrertrainern für ihre Arbeit und ihren Einsatz am Potsdamer Stützpunkt ganz herzlich bedanken und wünschen allen einen guten Start bei ihren neuen beruflichen Aufgaben!

Nach der Ernennung Jörg Hoffmanns zum Potsdamer Bundestützpunkttrainer hat bereits mit Wirkung zum 1.6. Thorsten Polensky dessen mischfinanzierte Trainerstelle übernommen. Polensky (49) war bis Ende Mai als Cheftrainer der SSF Bonn tätig und wird künftig an der Schnittstelle zum Hochleistungsbereich tätig sein.

Zum 1.8.2018 steigen außerdem Toni Helbig (35) und Martin Dröll (36) als neue Lehrertrainer für den Bereich Schwimmen an der Potsdamer Sportschule ein. Für Toni Helbig als ehemaligen Potsdamer Spitzenschwimmer ist es eine Rückkehr, für den Hessen Martin Dröll beginnt in Potsdam ein neues Kapitel. Beide haben sich im Auswahlverfahren der Sportschule Potsdam durchgesetzt und freuen sich nun darauf, die größten Talente des Landes weiterzuentwickeln. Martin Dröll wird als Lehrertrainer der 9. und 10. Klasse eingesetzt, Toni Helbig ist für die 7. und 8. Klasse der Damen vorgesehen und wird damit an der Seite von Matthias Pönisch agieren, der seinerseits weiterhin die 7. und 8. Klasse der Jungen betreut.

Die Saison 2018-2019 wird mit einem gemeinsamen Lehrgang aller Schwimmer des Potsdamer Stützpunktes ab Klasse 7 ihren Auftakt nehmen. In der letzten Ferienwoche wird der Fokus bei dieser gemeinsamen Maßnahme am Luftschiffhafen im Bereich der athletischen Fertigkeiten liegen.

Wir wünschen dem neuen Trainerteam und allen Athleten einen guten Saisonstart nach der Sommerpause!

Potsdam, 09.07.2018

 Das Präsidium des Landesschwimmverbandes

Stellenausschreibungen für Landestrainer/innen an den Standorten Brandenburg und Cottbus

Im Landesschwimmverband Brandenburg werden zur neuen Saison 2018/19 die Landestrainerstellen in Brandenburg und Cottbus neu ausgeschrieben.

Nach dem Ausscheiden von Petra Trämmler war die Stelle am Stützpunkt in Brandenburg in der vergangenen Saison leider unbesetzt.

Am Standort Cottbus scheidet die langjährige Landestrainerin Petra Petrov aus und es wird auch hier ein Nachfolger für die Nachwuchsarbeit gesucht.

Der Landesschwimmverband möchte sich an dieser Stelle bei beiden Trainerinnen für die geleistete Arbeit nochmal herzlich bedanken.

Die Stellenausschreibungen finden Sie hier:

Stellenausschreibung Landestrainer Brandenburg

Stellenausschreibung Landestrainer Cottbus

Interessierte Bewerber richten bitte ihre Bewerbung bis zum 31.07.2018 an

Olympiastützpunkt Brandenburg

Bereich Potsdam

Olympischer Weg 2

14471 Potsdam

Sylvia.reiche@osp-brandenburg.de

 

26. Offene Landesmeisterschaften am 14./15.04.2018 im BLU

Brandenburg sucht seine Landesmeister im Schwimmen – 31 Vereine nehmen an den Titelkämpfen teil

Schon bevor die Landesmeisterschaften im Schwimmen am Samstagvormittag im Potsdamer BLU ihren Anfang nehmen, ist sich Wolfgang Rupieper als neuer Vorsitzender des Landesschwimmverbandes über eines im Klaren: „Gute Leistungen im Spitzensport erhöhen die Attraktivität der Sportart und kommen somit allen Schwimmern im Lande zu Gute“.

In diesem Sinne eines Miteinanders von Nachwuchs-, Breiten- und Spitzensport wird der Anfang März gewählte Präsident die vom Potsdamer SV ausgerichtete und organisierte Veranstaltung am Samstag um 10 Uhr eröffnen. Das im vergangenen Jahr feierlich eingeweihte Potsdamer Sport- und Freizeitbad BLU biete dabei „den besten Schwimmtalenten des Landes die Gelegenheit, sich im Wettkampf um die besten Leistungen zu messen“, wie Rupieper bemerkt.

Für die landesweit ausgeschriebenen Titelkämpfe haben sich 21 Vereine aus Brandenburg, vier aus Schleswig-Holstein, drei aus Berlin, zwei aus Sachsen sowie ein Verein aus Nordrhein-Westfalen eingeschrieben. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf dem heimischen (Nachwuchs-)Kräften. Die meisten Meldungen hat der gastgebende Potsdamer SV (68 Aktive / 378 Starts) abgegeben. Auch der SSV PCK Schwedt ist im BLU mit 50 Teilnehmer (244 Starts) besonders umfangreich vertreten. Insgesamt werden die mehr als 500 Teilnehmer über 1800 Einzelstarts bestreiten.

 

So bietet der Wettkampf durch die zahlreichen Meldungen der Brandenburger Vereine die Möglichkeit einer Bestandsaufnahme für die neue Führung, in dessen Folge auch potentieller Verbesserungsbedarf identifiziert werden kann. Denn eine Zielstellung ist für Wolfgang Rupieper selbstverständlich: „Wir wollen auf nationaler und internationaler Ebene Spitzenleistungen erbringen. Das ist das Bemühen unserer vielen Schwimmvereine, der Leistungsstützpunkte und des Landesverbandes“.

Nicht zu sehen bekommen Zuschauer und Interessierte allerdings die aktuell am höchsten eingestuften Kadermitglieder des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) aus Brandenburg. Aus dem Perspektivkader des DSV werden Christian Diener, Johannes Hintze, Isabel Gose, Eric Friese und Wassili Kuhn die Brandenburger Farben beim zeitgleich stattfindenden Swimcup in Eindhoven vertreten.

Die Vorfreude von Wolfang Rupieper kann das aber nicht schmälern, zumal diese Aktiven eine Woche später auch in Berlin bei dem German Open zu sehen sind: „Es ist eine Ehre für mich, als neuer Vorsitzender die Landesmeisterschaften zu eröffnen. Ich freue mich auf spannende Wettkämpfe.“

Meldeergebnis 26.offene Landesmeisterschaften

Das Präsidium läd am Samstag in der Mittagspause alle Vereinsvertreter zum Gespräch ein. Einladung

Landesschwimmverband wählt neues Präsidium

Am vergangenen Samstag hat der Landesschwimmverband Brandenburg seine Mitgliedsvereine zum XII. ordentlichen Verbandstag nach Potsdam eingeladen. Der Einladung in die MBS Arena waren 31 Delegierte aus 17 Mitgliedsvereinen gefolgt.

Gleich zu Beginn der Versammlung nutzte die Präsidentin Sylvia Madeja die Gelegenheit, verdiente Ehrenamtler auszuzeichnen. Jochen Marrack wurde für sein unermüdliches Engagement und seine über 50-jährige Tätigkeit als Wettkampfrichter mit der Ehrenplakette in Gold ausgezeichnet. Mit der goldenen Ehrennadel würdigte der Verband den Einsatz von Jana Linde (Vizepräsidentin Finanzen) und Detlef Willberg (Fachwart Wasserball), die beide seit mehr als 10 Jahren im Präsidium Verantwortung übernommen haben. Ebenfalls für ihr Engagement für den Schwimmsport im Land Brandenburg wurden die beiden Cottbusser Katja Hollnick und Torsten Müller mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.

Das ausscheidende Präsidium resümierte in seinen Tätigkeitsberichten die Arbeit der vergangenen Jahre. Der Landesverband hat im Schwimmen und auch im Wasserball eine gute sportliche Entwicklung zu verzeichnen und ist im Schwimmen als Bundesstützpunkt vorgesehen. Die Präsidentin hofft, dass nun das BMI und der DOSB die notwendigen Voraussetzungen schaffen, damit der Bundesstützpunkt seine Arbeit aufnehmen kann. Auch finanziell und strukturell ist der Verband solide aufgestellt. Nach kurzer Diskussion genehmigen die Delegierten mit großer Mehrheit den Finanzbericht 2017 sowie den Haushaltsplan 2018 und entlasten das amtierende Präsidium.

Nach einer kurzen Mittagspause standen dann die mit Spannung erwarteten Neuwahlen auf dem Programm. Von den acht Positionen im Präsidium waren sechs neu zu besetzen. Lediglich die Fachwarte Schwimmen, Jörg Hoffmann (Potsdamer SV) und Wasserball, Detlef Wilbert (ASC Brandenburg) stellten sich erneut zur Wahl und wurden auch wieder mit großer Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt.

Als Präsident wird in den nächsten Jahren der Cottbusser Wolfgang Rupieper den Verband führen. Der ehemalige Richter hat bereits Erfahrung als Präsident des PSV Cottbus e.V. gesammelt. Als Vizepräsident Leistungssport wurde der international erfolgreiche Schwimmer Yannick Lebherz gewählt. Yannick Lebherz, der vor einigen Jahren aus Darmstadt nach Potsdam gekommen ist, möchte mit seinen Erfahrungen den Leistungssport in Brandenburg voranbringen. Neuer Vizepräsident Verbandsentwicklung wird Vico Kohlat, der ehemaliger Vizepräsident im Deutschen Schwimmverband war. Katja Friese wird zukünftig als Vizepräsidentin Finanzen den Verband führen und Mathias Greve übernimmt das Amt des Vizepräsidenten für Breiten- Freizeit- und Gesundheitssport. Alle vier Vizepräsidenten gehören dem Potsdamer SV an. Als Fachwart Lehrwesen wurde der leitende Landestrainer Rainer Welke, ebenfalls vom Potsdamer SV, gewählt.

Das Amt des Fachwartes Breite- Freizeit- und Gesundheitssport und das Schiedsgericht konnten leider nicht besetzt werden. Als kassenprüfender Verein wird in den nächsten 4 Jahren der SSV PCK 90 Schwedt e.V. die Arbeit des Präsidiums kontrollieren.

Das Präsidium wird sich zeitnah zu seiner ersten konstituierenden Sitzung zusammensetzten und die Arbeitsschwerpunkte für die nächsten 4 Jahre festlegen.  

Sitzung

AG Aufbau Eisenhüttenstadt e.V. als neuer B-Stützpunkt Schwimmen anerkannt

Der Schwimmverein SG Aufbau Eisenhüttenstadt e.V. hat in den vergangenen Jahren ein reges Vereinsleben entwickelt und aufgrund der guten Nachwuchsarbeit inzwischen auch schon das ein oder andere Nachwuchstalent entwickelt. Maßgeblich an dieser Entwicklung beteiligt ist Ramona Horn-Makoschey, die den Verein als Vorsitzende leitet und selbst fast täglich als Trainerin am Beckenrand im Inselbad steht. Unterstützt wird sie von einem gut funktionierenden Trainerteam und auch von vielen motivierten Eltern. "Wir wollen im April bei der Elternversammlung unsere Eltern weiter motivieren, unser Ziel ist es, vielleicht schon im kommenden Jahr einen eigenen Wettkampf auszurichten" beschreibt Ramona Horn-Makoschey die weiteren Pläne.

Möglich ist die Arbeit des Vereins nur mit Hilfe von Unterstützern und Sponsoren. Schon die Kosten für die Trainingsbahnen belasten den Verein enorm, erklärt Frau Horn.
Der Landesschwimmverband Brandenburg e.V. (LSV BB) und der Landessportbund Brandenburg e.V. haben die positive Entwicklung in Eisenhüttenstadt bereits im vergangenen Jahr gewürdigt und den Verein zum Landesstützpunkt Schwimmen berufen. Gestern war es dann endlich soweit und die Geschäftsführerin des LSV BB, Maren Zwiesigk, konnte dem Verein eine Anerkennungstafel überreichen. Diese Tafel schmückt hoffentlich bald den Eingangsbereich des Inselbades und lockt noch mehr Schwimminteressierte an.

Vorbereitung unseres Verbandstages am 10. März 2018 in Potsdam - Aufruf zur Teilnahme

Liebe Mitglieder der Vereine im Landesschwimmverband Brandenburg e.V.,

am 09.01.2018 haben wir euch die Einladung zu unserem Verbandstag in Potsdam zugesandt. Jeder Verbandstag ist ein wichtiger Meilenstein im Verbandsleben, werden doch die Weichen der weiteren Entwicklung für die kommenden Jahre gestellt.

Am 10. März stehen umfangreiche Neuwahlen an. Aus dem jetzt aktiven Präsidium wird der Fachwart Wasserball, Detlef Willberg, für eine neue Wahlperiode zur Verfügung stehen. Alle weiteren Mitglieder des Präsidiums beenden ihre z.T. langjährige Tätigkeit in diesem Gremium und stehen nicht für  eine weitere Kandidatur bereit.

 

Liebe Mitglieder,

aus diesem Anlass möchte ich alle Vereine aufrufen, das Thema Neuwahlen intensiv zu diskutieren und geeignete Personen für die Wahlen aufzustellen.

Insbesondere der Bereich Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport ist eine schon lange Zeit vakante Position, doch gerade hier bietet sich eine breite Plattform für unsere Mitglieder.

Wir sehen uns am 10.03.2018, mit einer hoffentlich starken Teilnahme unserer Mitglieder, zu unserem Verbandstag in Potsdam.

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Sylvia Madeja

Stellenausschreibungen

Der Trägerverein des Olympiastützpunktes Brandenburg und der Deutsche Schwimm- Verband beabsichtigen zum 01.04.2018 einen Trainer (in) in der Sportart Schwimmen am Bundesstützpunkt in Potsdam in Vollzeit einzustellen.

Stellenausschreibung Trainer(in) am BSP Potsdam

Der Landesschwimmverband Brandenburg hat zum 01.04.2018 eine Stelle als kaufmännische Assistenz in Teilzeit (20h/Woche) für die Geschäftsstelle in Potsdam ausgeschrieben.

Die Stelle ist auf 12 Monate begrenzt (Elternzeitvertretung).

Stellenausschreibung kaufmännische Assistenz

Einladung zum ordentlichen Verbandstag am 10.03.2018 in Potsdam

Der Landesschwimmverband läd zum nächsten ordentlichen Verbandstag am 10.03.2018 in Potdam ein.

Einladung, Tagesordnung, Anmeldung und Vollmacht wurden heute an alle Vereine per Email gesendet und sind hier einzusehen.

Erfolgreiche Weiterbildungen in Potsdam

Am 18. und 19.11.2017 fanden zwei lehrreiche Weiterbildungen unter der Leitung von Christian Karsch statt.

Die Teilnehmer widmeten sich am Samstag den 4 Schwimmarten, wobei die Streamline-Haltung des Körpers im Mittelpunkt stand. Dabei gab es einen sehr hohen praktischen Anteil, der den Teilnehmern einiges abverlangte.

Am Sonntag gab es eine neu konzipierte Weiterbildung zum Thema „Workouts“. Hierbei wurden moderne und unkonventionelle Möglichkeiten der Trainingsgestaltung genau beleuchtet. Vor allem wurden Übungen aus dem Yoga und deren Vorteile für das Schwimmen in den Fokus gestellt. Auch hierbei mussten die Teilnehmer sehr viel praktisch tätig werden.

Wir haben sehr viel positives Feedback zu den Lehrgängen bekommen und bedanken und bei Christian Karsch für die Durchführung und gute Zusammenarbeit.

Trainerassistenten Ausbildung in Ludwigsfelde

Am 07./08.10.2017 und 14./15.10.2017 fand der zweite Lehrgang zum Trainerassistenten in Ludwigsfelde statt. Zehn Teilnehmer absolvierten aus vier verschiedenen Vereinen die Ausbildung.
Die Teilnehmer wurden sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis ordentlich von den Referenten Christopher Schulze und Carsten-Dirk Lesny gefordert. Ziel des Lehrgangs war es, dass die Teilnehmer einen ersten Einstieg als Trainer bekommen konnten. Alle Teilnehmer können nun die erlernen Inhalte in die Praxis in ihren Vereinen umsetzen.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg bei ihren ersten Schritten als Trainer.
Des Weiteren möchten wir uns bei unseren Referenten bedanken, denen der Lehrgang eine Menge Spaß bereitet hat.

DSV schreibt Stellen aus

Nach den vielen Gesprächen in den vergangenen Monaten ist nun die Stellenausschreibung für den neuen Bundesstützpunkttrainer in Potsdam vom DSV veröffentlicht worden. Diese Stelle soll zum 01.01.2018 neu vergeben werden.

Außerdem schreibt der DSV die Stelle als Bundestrainer Diagnostik und Wissenschaft sowie des Leistungssportreferenten Wasserball neu aus.

Kaderehrung des Landesschwimmverbandes in Cottbus

Die diesjährige Ehrung der 31 D-Kader des Landesschwimmverbandes Brandenburg organisierte der PSV Cottbus. Während traditionell am Vormittag gemeinsam trainiert wird, bietet der Nachmittag Gelegenheit, sich in weiteren Sportarten auszuprobieren. Nichts Besonderes könnte man denken, aber das Spezielle liegt in der Zusammensetzung der „eintägigen Trainingsgruppe“. Treffen sich die jungen Nachwuchssportler sonst als Rivalen bei Wettkämpfen, trainierten sie diesmal gemeinsam auf den Bahnen der Cottbusser Trainingsstätte. Um eingeladen zu werden, musste man in diesem Jahr erstmalig bundeseinheitliche Kadernormen unterbieten. Somit bilden die Teilnehmer der Veranstaltung auch gleichzeitig die Landesspitze der  Jahrgänge 2005-2007 weiblich und 2004-2007 männlich.

 

Neben den sportlichen Herausforderungen bot der Tag aber auch Information und Motivation. Wassili Kuhn (Potsdamer SV), Finalist der diesjährigen Juniorenweltmeisterschaften und deutscher Altersklassenrekordhalter (100m Brust), berichtete über seinen Trainingsalltag und seinen sportlichen Werdegang. Viele der jüngeren Sportler stellten mit Erstaunen fest, dass sie gegenwärtig viel schneller schwimmen als Wassili im gleichen Alter. Geduldig beantwortete der sympathische Potsdamer Spitzenschwimmer alle Fragen, schwamm mit den jungen Talenten um die Wette – Brust gegen Kraul - und schwang den Schläger beim Mini-Golf. Für den besten „Golfer“ stiftete Wassili den Siegerpreis, eine seiner Badekappen der Juniorenweltmeisterschaft in Indianapolis (USA).

Die Urkunden für die D-L-Kader (Kader mit Landesnormen) sind auf dem Weg in die Vereine und werden sicher in den nächsten Tagen durch die Übungsleiter überreicht werden.

Trainerassistent – Ausbildung des LSV BB

An 2 Wochenenden (16./17.09.17 und 23./24.09.17) absolvierten erfolgreich 14 Teilnehmer aus 6 Vereinen in Cottbus die Ausbildung zum Trainerassistenten.

Es standen theoretische und praktische Inhalte auf dem umfangreichen Programm. Die Vermittlung der theoretischen Grundlagen der 4 Schwimmarten bildeten einen Hauptteil. Alle Teilnehmer sind bereits in verschiedenen Altersgruppen in ihren Vereinen als Übungsleiter tätig und konnten somit aus eigener Erfahrung die theoretischen Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen ergänzen.

Wichtig und interessant waren auch die praktische Umsetzung, hier konnten die Teilnehmer selbst sowohl die methodische Reihe der Erlernung der 4 Schwimmarten als auch Kombinationsübungen,  Starts und Wenden im Wasser umsetzen.

Neben viel Theorie und Praxis erfolgte vor allem auch ein reger Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, die in ihren Vereinen alle unter den unterschiedlichsten Bedingungen und Gegebenheiten tätig sind.

Wir denken, dass alle viel Neues für ihre weitere Arbeit als ÜL mitgenommen haben und wünschen Ihnen weiterhin eine erfolgreiche Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen.

Petra Petrov

Juniorenweltmeister Johannes Hintze in der Heimat begrüßt

Der frisch gebackene Juniorenweltmeister Johannes Hintze wurde heute feierlich am Flughafen Tegel empfangen. Norbert Warnatzsch, Trainer von Johannes und Vizepräsident für Leistungssport im Landesschwimmverband Brandenburg, freute sich sehr, seinen Schützling wieder begrüßen zu können. Begleitet wurde er von einem Team Potsdamer Sportschüler/innen.

Ende August fanden die Junioren Weltmeisterschaften im US-amerikanischen Indianapolis statt. Mit Wassili Kuhn, Eric Friese, Isabel Gose, Johannes Hintze und Josha Salchow hatten sich gleich fünf Sportler des Potsdamer Bundesnachwuchsstützpunktes für diese Meisterschaft der weltbesten Juniorenschwimmer qualifizieren können. Der Potsdamer Stützpunkt war aber nicht nur der Stützpunkt mit den meisten Sportlern im Deutschen Nationalteam, sondern auch der erfolgreichste deutsche Stützpunkt.

Johannes Hintze über 200m Lagen die einzige deutsche Goldmedaille und stellte zudem in 1:59,03 einen neuen Deutschen Altersklassenrekord auf.

Auch die anderen Sportler konnten mit sehr guten Leistungen auf sich aufmerksam machen. Wassili Kuhn und Eric Friese reihten sich auch in die Rekordlisten ein. Wassili schwamm im Finale über 100m Brust nochmal 1/100 schneller als im Semifinale und belegt den 7.Platz in einer Zeit von 1:01,23. Einen weiteren deutschen Altersklassenrekord schwamm Eric Friese
in 0:52,92 über 100m Schmetterling und belegt damit den 6.Platz im Finale.

Ein weiteres Ausrufezeichen setzte Isabel Gose. Als eine der jüngsten Teilnehmerinnen erzielte sie die zweitschnellste Vorlaufzeit (1:59,65) über 200m Freistil. Im Finale musste sie sich dann doch von der starken Konkurrenz geschlagen geben. Sie errang aber einen hervorragenden 4.Platz, der besonders vor dem Hintergrund ihrer insgesamt 14 Starts alle Achtung verdient.

Außerdem waren die Potsdamer Schwimmer fester Bestandteil der deutschen Staffeln. Leider reichte es hier nicht zu einem weiteren Medaillengewinn.   

Der Landesschwimmverband ist sehr stolz auf seine jungen Athleten und setzt große Hoffnung in die Zukunft dieser Sportler.

Empfang von Johannes Hintze

Hauptausschuss 2017

Am 10.06. trafen die Delegierten der Brandenburger Vereine und das Präsidium in Potsdam zum diesjährigen Hauptausschuss zusammen.

Gleich zu Beginn hatte die Präsidentin Sylvia Madeja die ehrenvolle Aufgabe zwei sehr verdiente, ehrenamtlich engagierte Mitglieder auszuzeichnen. Der Verband bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei  Harry Volbert für seine, über sehr viele Jahre geleistete Arbeit als Wasserballtrainer. Harry Volbert hat, nicht nur in Potsdam, Wasserball- Geschichte geschrieben.

Weiterhin wurde Nikolas Petrov für seine Verdienste für den Schwimmsport, speziell für sein Engagement am Stützpunkt in Cottbus mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden die Tätigkeitsberichte des Präsidiums, der Finanzabschluss 2016 und der Haushaltsplan 2017 vorgestellt und diskutiert. Die bisherige Arbeit des Präsidiums fand breite Zustimmung bei den Anwesenden.

Kontroverser verlief die Diskussion über die Unterzeichnung des Vertrages zum neuen Bundesstützpunkt in Potsdam. Jana Linde erläuterte nochmal die Auffassung/Beschlüsse des Präsidiums, das sich unbedingt für einen Bundesstützpunkt in Potsdam ausspricht, bei dem Vertrag aber auf Nachbesserung drängt.

Interessante Informationen zum Thema „Bundesstützpunkt“ lieferte Dr. Andreas Hoeppner (MBJS)in seinem  Vortrag zum Stand der Spitzensportförderung im Bund und im Land.

Im Anschluss an die Diskussion sprachen sich die Teilnehmer des Hauptausschusses gegen die Empfehlung aus, den Vertrag zum Bundesstützpunkt sofort zu unterschreiben. Das Gremium plädiert für ein Fortsetzen der Gespräche mit dem DSV und hofft auf eine schnelle, einvernehmliche Lösung.

Sylvia Madeja bedankte sich bei allen Teilnehmern für die rege Teilnahme und Diskussion und hofft auf in Zukunft auf viel sportliches Engagement und einen fairen Umgang miteinander.

Information an die Vereine des Landesschwimmverbandes Brandenburg

Am 11.Mai 2017 fand in Potsdam auf Einladung des Ministers für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Herrn Günter Baaske, eine Beratung zur aktuellen Situation und Perspektive des Bundesstützpunktes Schwimmen in Potsdam statt.

Eingeladen waren der Deutsche Schwimmverband mit seiner Präsidentin und dem Chefbundestrainer, der Olympiastützpunkt Brandenburg, der Landessportbund Brandenburg, die Sportschule Potsdam und der Landesschwimmverband Brandenburg.

Es wurden sehr konstruktive Gespräche zum Thema Bundesstützpunkt Schwimmen in Potsdam geführt, weitere Gespräche werden folgen.

Brief an die Vereine im Landesschwimmverband Brandenburg

Liebe Mitglieder in den Vereinen des Landesschwimmverbandes,

 

die untenstehende Erklärung haben wir am 29. März an den Deutschen Schwimmverband gesandt, ebenso ist diese von der Presse veröffentlicht worden. Die Aufregung bei allen Schwimmsportinteressierten ist groß, weil besonders durch die örtliche Presse und den Potsdamer Schwimmverein im OSC behauptet wird, dass der Präsidiumsbeschluss vom 27.3.17 den Bundesstützpunkt verhindere und damit dem Schwimmsport in unserem Land schweren Schaden zufüge.

Die Behauptungen sind unwahr.

Richtig ist:

1.         Der Landesschwimmverband kämpft um den Status des Bundesstützpunktes Schwimmen in Potsdam,

2.         unseren Sportlerinnen und Sportler sollen alle Voraussetzungen für ihre bestmögliche Talententwicklung zur Verfügung stehen,

3.         der Landesschwimmverband ist jederzeit zu Abstimmungen mit dem Deutschen Schwimmverband bereit, aber wir fordern unser Recht ein, einen offenen Meinungsaustausch zur Entwicklung des Standortes Potsdam zu führen.

Nicht der Deutsche Schwimmverband ist der hauptsächliche Geldgeber für den Schwimmsport in Brandenburg, sondern das Land Brandenburg. Schon deshalb ist eine Abstimmung zwischen Landesverband und DSV sowohl fair als auch zwingend notwendig. Wir sind weiterhin mit dem DSV im Gespräch.

Bei einzelnen Vereinen sind Unsicherheiten aufgetreten, was die Fortführung des Schwimmsports im Land Brandenburg betrifft. Es besteht kein Grund zur Besorgnis. Unsere Sportlerinnen und Sportler erhalten weiterhin jegliche Unterstützung durch das Schule-Leistungssport-Verbundsystem. Auch weiterhin werden die besten Talente die Sportschule Potsdam besuchen.

Die Landesstützpunkte werden 2017, wie geplant, neu berufen. Entsprechende Informationen haben alle Vereine des Landes erhalten.

Natürlich werden auch die Landestrainerstellen fortgeführt, ebenso Honorartrainereinheiten.

Weitere Informationen könnt ihr jederzeit über die Geschäftsstelle des Landesschwimmverbandes erhalten.

Der Potsdamer Schwimmverein hat alle Vereine aufgefordert, einen außerordentlichen Verbandstag einzufordern, um mich als Präsidentin und den Vizepräsidenten, Norbert Warnatzsch, zum Rücktritt zu bewegen. Das ist das satzungsgemäße Recht des PSV.

Die Gründe dafür sind euch mitgeteilt worden. Es ist schon erstaunlich, dass der PSV für sich in Anspruch nimmt, die Entscheidungen eines demokratisch gewählten Gremiums anzuzweifeln.

Wir, Norbert Warnatzsch und ich, sind dafür angetreten, den Schwimmsport -hier den Leistungssport- im Land weiter zu entwickeln. Wer uns, dem erfolgreichsten deutschen Schwimmtrainer- mit u.a. 2x Gold in Peking 2008 durch die Schwedter Sportlerin Britta Steffen, Trainer von Franziska van Almsick und mir, ehemalige Olympiateilnehmerin, mit sportwissenschaftlichem Hochschulstudium und aktueller A-Lizenz, ehemalige Trainerin von Christian Diener, öffentlich dies abspricht, sollte überlegen, was er verbreitet. Die vom PSV gestartete Kampagne verhindert eine verbandsinterne Lösungssuche und schädigt das Ansehen des Landesschwimmverbandes Brandenburg.

Viele von euch wissen, dass der Stützpunkt Potsdam in seiner derzeitigen Personalkonstellation schwierig zu führen ist. Die Trainerinnen und Trainer agieren nicht alle gemeinsam, haben kein geschlossenes Auftreten als Team.

Wir wünschen und fordern deshalb einen Bundesstützpunkttrainer, der mit sportwissenschaftlicher Ausbildung und trainingsmethodischem Wissen, sozialer Kompetenz und Führungsqualitäten diesen Stützpunkt leiten kann. Dies kann nur eine Person sein, die neu und von außen an diesem Stützpunkt die Leitung übernimmt. (Anmerkung: einer der besten deutschen Trainer hatte sich für diese Funktion beworben, wurde aber vom DSV als nicht geeignet abgelehnt)

Der Sportminister des Landes Brandenburg hat angekündigt, den Deutschen Schwimmverband, den Landesschwimmverband Brandenburg und die Vertreter des Sports in Brandenburg einzuladen, um die Diskussion zum Bundesstützpunkt Schwimmen in Potsdam konstruktiv zu begleiten.

Wir sind nur ein kleiner Verband im Deutschen Schwimmverband und trotzdem müssen unsere Forderungen diskutiert werden.

Wir zeigen Haltung und hoffen auf Unterstützung durch unsere Mitgliedsvereine.

Rückfragen könnt ihr jederzeit an uns richten.

Sylvia Madeja

Präsidentin des Landesschwimmverbandes Brandenburg

Potsdam, 04.04.2017

Erklärung des LSV BB vom 29.03.2017

Erklärung des Landesschwimmverbandes Brandenburg vom 29.  März 2017

 

Der Landesschwimmverband Brandenburg, der Olympiastützpunkt Brandenburg und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg begrüßen die Entscheidung des Deutschen Schwimmverbandes für Potsdam einen Bundesstützpunkt Schwimmen beim Deutschen Olympischen Sportbund zu beantragen. Damit erkennt der DSV die hervorragenden Bedingungen, die dem DSV und dem Landesschwimmverband im Land Brandenburg, insbesondere am Standort Potsdam zur Verfügung stehen an. Für die Schwimmtalente Tokio 2020 und Olympia 2024 werden mit der Spezialschule Sport, dem Haus der Athleten, den Serviceeinrichtungen des Olympiastützpunktes Brandenburg, den Sportstätten der Landeshauptstadt Potsdam und den vor Ort tätigen Trainerinnen und Trainern beste Bedingungen für eine sportliche und schulische Entwicklung geboten. Im Land Brandenburg wird eine klare Regelung hinsichtlich der Richtlinienkompetenz an den Bundesstützpunkten für zwingend erforderlich gehalten. Eine erfolgreiche Umsetzung ist allerdings nur möglich, wenn sich der Spitzenverband und der Landesverband hinsichtlich der Personalentscheidungen partnerschaftlich und einvernehmlich verständigen. Alle Partner im Land Brandenburg bedauern, dass der Chefbundestrainer Henning Lambertz gegenwärtig dazu noch nicht bereit ist. Das MBJS hat sich in dieser Angelegenheit, nach mehreren Gesprächen mit den verantwortlichen Vertretern des DSV, schriftlich am 15.02.2017, an die Präsidentin des DSV gewandt.

 > In nicht zu akzeptierender Weise wird versucht, Personalentscheidungen ausschließlich durch den DSV zu treffen. Damit erklären sich der Landesschwimmverband Brandenburg, der Olympiastützpunkt Brandenburg und weitere Partner nicht einverstanden. Insofern kann den vorliegenden Papieren des DSV aktuell nicht zugestimmt werden. <

Sylvia Madeja Präsidentin des Landesschwimmverbandes Brandenburg

Wasserballurgestein Wolfgang Süß im Regionalfernsehen

In der RBB Regionalsportserie "Dein Sportplatz" war in der Ausgabe vom 19.03.2017 das Wasserballurgestein vom ASC Brandenburg im Portrait. Der 75 Jährige Havelstädter engagiert sich seit mehr als vierzig Jahren für seinen Wasserballverein und ist selbst noch aktiv dabei. Wir sagen Glückwunsch und Hut ab vor dieser ehrenwerten Leistung.

Der Bericht des RBB ist unter folgendem Link zu finden: http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-SPORTPLATZ/Wasserball-Urgestein-Wolfgang-S%C3%BC%C3%9F/rbb-Fernsehen/Video?documentId=41631858&topRessort=tv&bcastId=9597422

Aktuelle Landesrekorde online

In der Rubrik Schwimmen/ Rekorde stehen die aktuellen Landesrekorde online.

Auch im 2.Halbjahr gelang es den Brandenburger Schwimmern wieder eine Vielzahl von Landesrekorden zu knacken. Insgesamt wurden 74 Rekordmarken auf der Kurz- und Langbahn unterboten.

2016

Der LSV Brandenburg gratuliert Gabi Dörries zum Wahlerfolg

Der LSV Brandenburg gratuliert Gabi Dörries und ihrem Team zu dem klaren Wahlerfolg auf dem heutigen DSV Verbandstag und wünscht gutes Gelingen für die bevorstehenden Aufgaben.

Neben Gabi Dörries, werden Andrea Thielenhaus (Vizepräsidentin Finanzen), Clemens Stewing (Vizepräsident Recht) und Wolfgang Hein (Vizepräsident Verbandsentwicklung) dem neuen Präsidium angehören.

Vertreten wurde der LSV Brandenburg heute durch die Präsidentin Sylvia Madeja, den Vizepräsidenten Andreas Ehrl und die Geschäftsführerin Maren Zwiesigk. Für Anfang Dezember wurde bereits ein Antrittsbesuch von Gabi Dörries in Potsdam avisiert.

Neue Trainerassistenten ausgebildet

Der LSV BB hat an den vergangenen beiden Wochenenden 17 neue Trainerassistenten ausgebildet.

Die Ausbildung fand in diesem Jahr in Ludwigsfelde statt und bot den Teilnehmern ein abwechslungsreiches und praxisnahes Lehrangebot. Vermittelt wurden Grundkenntnisse der Organisationsstruktur von Vereinen und Verbänden, der Aufbau einer Übungsstunde, Grundkenntnisse der Lehre von sportlichen Fähigkeiten, angefangen von der Wassergewöhnung bis hin zur Fehlerkorrektur in den vier Schwimmarten.

Weitere Bausteine der Ausbildung waren Kinderschutz, Dopingprävention und Sicherheitsaspekten im Sport.

An dieser Stelle gilt unser Dank den beiden Referenten Carsten Dirk Lesny und Christopher Schulze.

Wir gratulieren den erfolgreichen Teilnehmern und wünschen viel Freude bei der Arbeit am Beckenrand.

"Mit einer super Organisation im Vorfeld ging es dann hoch motiviert an die Umsetzung des Erarbeiteten. Die Ausbildung war täglich geteilt in einen theoretischen Teil am Vormittag und einen praktischen Teil am Nachmittag. Beide Teile wurden sehr anschaulich vermittelt und jeder Teilnehmer war einbezogen, was die Umsetzung sehr erleichterte. Insbesondere der praktische Teil war sehr hilfreich, alle Techniken selbst einmal anzuwenden, von der gezielten Erwärmung bis hin zu dem Aufbau der Schwimmtechniken im Wasser. Am Ende der Ausbildung war jeder hoch motiviert, die neu erlernten Erkenntnisse in die Tat umzusetzen.

Im Namen aller Teilnehmer einen herzlichen Dank an die beiden Ausbilder Christopher Schulze und Carsten Dirk Lesny, sowie an die Kristalltherme Ludwigsfelde die für unser leibliches Wohl gesorgt hat."

Annette Glau

Landesschwimmverband mit Klausurtagung in neue Olympiasaison gestartet

Zum Auftakt des neuen Olympiazyklus trafen sich am vergangenen Wochenende die Potsdamer Stützpunkttrainer, Landestrainer und das Präsidium des LSV zu einer Klausurtagung im Seehotel Netzen. Am ersten Tag stand die Auswertung des vergangenen Olympiazyklus im Vordergrund. Marko Letz wertete in seinem Vortrag die Talentsichtung im Schwimmen in den letzten 8 Jahren aus, während Andreas Ehrl einen umfassenden Einblick in die Entwicklund des Wasserballnachwuchses gab. Als Gastredner stellte Guido Müller, Trainingswissenschaftler am OSP Potsdam, in seinen Ausführungen die internationalen Entwicklungstrends den Entwicklungstendenzen am Potsdamer Stützpunkt gegenüber.

In konstruktiven Diskussionen wurden Schwierigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten erörtert und daraus Strategien für den kommenden Olympiazyklus entwickelt. Beide Sportarten, Schwimmen und Wasserball sind gut aufgestellt und blicken zuversichtlich auf die kommenden Jahre.

Das Foto zeigt leider nur einen Teil der insgeamt 18 Teilnehmer.

Lane to Rio - German Open in Berlin

Mit Christian Diener und Johannes Hintze haben nun zwei Potsdamer Schwimmer die Nominierungskriterien für die Olympischen Spiele in Rio erfüllt. Während Johannes bereits die Mare Nostrum Tour zur Bestätigung seiner Zeit über 400m Lagen genutzt hatte, setze Christian auf die German Open in der letzten Woche in Berlin. Hier unterbot der die geforderte Zeit über 200m Rücken souverän um ca zwei Sekunden.

Der LSV Brandenburg nutzte die Gelegenheit um bei einem  kleinen "Meet and Greet" die beiden Sportler auf ihren weiteren Weg nach Rio zu verabschieden.  Gekommen waren zahlreiche Gäste aus Sport und Politik, darunter auch Dr. Iris Jana Magdowski (Beigeordnete der Stadt Potsdam) und Karl-Hans Pezold (Referatsleiter im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport) sowie die Familien und die Trainer der Sportler.

Bericht vom Hauptausschuss 2016 in Potsdam

Gestern fand die diesjährige Sitzung des Hauptausschusses unseres Landesverbandes in Potsdam statt. 23 Vereinsvertreter aus 10 Brandenburger Schwimmvereinen waren angereist, um sich über die Entwicklung des Verbandes zu informieren und in Gedankenaustausch über die Zukunft des Schwimmsports in unserem Landesverband zu treten. Jana Linde präsentierte als Vizepräsidentin für Finanzen den Haushaltsplan und stellte dar, dass der Verband finanziell auf einer soliden Grundlage steht.

Die Präsidentin Sylvia Madeja nutzte die Gelegenheit, um sich offiziell bei Inge Lehmann für ihre jahrelangen Verdienste als Kampfrichterobfrau zu bedanken. Geehrt wurde ausserdem Gregor Karstedt für sein Engagement im Bereich Wasserball. Leider konnte Gregor diese Ehrung nicht persönlich in Empfang nehmen, da er an diesem Wochenende wieder als Nachwuchtrainer im Einsatz ist.

Einen Ausblick in zukünftige Projekte des Verbandes gab die Geschäftsführerin Maren Zwiesigk, die die Initiative "Brandenburg schwimmt" zur Verbesserung der Schwimmausbildung erläuterte. Marco Thiel von der Brandenburger Schwimmjugend gab in seinem Vortrag einen interessanten Einblick in die Aktivitäten der Schwimmjugend zur Motivation von Jugendlichen für das Ehrenamt im Sport.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das anschließende, gemeinsame Mittagessen, wo es auch noch einmal Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen gab.

128. Deutsche Meisterschaften Schwimmen in Berlin

In der kommenden Woche finden vom 5.-8.5.2016 in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle im Europapark (SSE) die 128. Deutsche Meisterschaften statt.

Auch die 128. Auflage in der SSE verspricht wieder Schwimmsport der Extraklasse. Für die nationale Elite um Marco Koch, Paul Biedermann & Co. geht es in der Hauptstadt in diesem Jahr nicht nur um Edelmetall und Titel, sondern zudem noch um die Qualifikation für das internationale Top-Highlight des Jahres, die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro im August.

Der zweite Teil der Olympia Qualifikation findet dann genau 4 Wochen vor den Olympischen Spielen ebenfalls in Berlin, im Rahmen der German Open statt.

Aus Brandenburger Sicht sind sicher besonders diese Wettkämpfe interessant im Kampf um die heißbegehrten Olympiaqualifikationen:

05.05.:     400L     Johannes Hintze
06.05.:       50R     Carl Luis Schwarz; Christian Diener; Felix Wolf
07.05.:     200R     Christian Diener; Yannik Lebherz; Felix Wolf;
                             Carl Luis Schwarz, Sonnele Öztürk
                100F     Nele Klein
                200L     Johannes Hintze
08.05.:     200F     Yannik Lebherz; Johannes Hintze                           
                100R     Christian Diener; Yannik Lebherz; Felix Wolf;
                             Carl Luis Schwarz, Sonnele Öztürk
Wir drücken allen Aktiven die Daumen und wünschen euch maximale Erfolge!!

Liebe Schwimmsportinteressierte,

Wir laden alle Vereine herzlich zu unserem diesjährigen Hauptausschuss ein:

Datum: Samstag, 11.06.2016
Beginn: 10:00 Uhr


Ort: Seminarraum im Haus der Vereine

        Olympischer Weg 2 (ehemals Am Luftschiffhafen 2)

        14471 Potsdam

Alle weiteren Informationen und Unterlagen findet ihr unter "Termine"

Wir freuen uns auf Euch!

ACHTUNG!!!!

 

Die Straße, in der sich unsere Geschäftsstelle befindet wurde umbenannt.

Ab sofort lautet die neue Anschrift:

Olympischer Weg 2 (im Sportpark Luftschiffhafen)

14471 Potsdam

Statistik 2015

Der Landesschwimmverband Brandenburg e.V. zählt derzeit ca. 4500 Mitglieder. 35 Vereine bieten Schwimmtraining für alle Altersgruppen und Leistungsstufen an. In 9 Vereine wird Wasserball gespielt und in einem Verein wird auch Synchronschwimmen angeboten.

Vom Elbebadetag in Wittenberge über das Strausseeschwimmen oder den Nikolauscup in Brandenburg a.d.H. gibt es jede Menge Spaß am und im Wasser. Die Schwimmvereine im Land leisten einen wichtigen Beitrag, um jedes Jahr einer neuer Generation „Seepferdchen“ das Schwimmen bei zu bringen.

Den besten jungen Talenten im Land bietet der Landesschwimmverband ein abgestimmtes Konzept der Förderung an. In unseren Landesstützpunkten in Cottbus, Schwedt, Brandenburg und Potsdam unterstützen Trainer die Jugendlichen in Klasse 5 und 6 bei ihrem Training. Wer den Traum der olympischen Medaille träumt, ist dann ab Klasse 7 in der Sportschule am Luftschiffhafen zu Hause. An dem Leistungssportkomplex am Potsdamer Havelufer haben schon Schwimmstars wie Jana Henke, Britta Steffen und Jörg Hoffmann in ihrer Jugend tausende von Bahnen gezogen.

Wasserball ist die zweite Sportart im Landesschwimmverband. Diese blickt in letzter Zeit auf erstaunliche Erfolge zurück, auch dank des Landestrainers André Laube. Seine Schützlinge in der D-Jugend wurden 2011 Deutscher Meister, die Herrenmannschaft des OSC behauptet sich nun schon geraume Zeit in der 1. Bundesliga.

Der Landesschwimmverband Brandenburg will den Aktiven, den Eltern und Vereinen helfen, die Freude am Schwimmsport zu leben und allen Talenten im Land den Weg zu ihrem Traum ebnen. Wir freuen uns dabei über Ihr Interesse.

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